Aktuelles

September 2022

Teichwirtschaft: CSU-Fraktion will Entnahme des Fischotters ermöglichen

Um die Fischbestände in Bayern nachhaltig zu schützen, soll die Entnahme des Fischotters ermöglicht werden – das fordert die CSU-Fraktion nach einer Bestandserhebung durch die Universität Graz. Die Erhebung hat ergeben, dass allein in Niederbayern und der Oberpfalz wieder annähernd 700 Fischotter leben. Somit muss von einem Bestand in Bayern von mehr als 1000 Tieren ausgegangen werden und der Bestand kann somit als gesichert angenommen werden. Nach Meinung der Fraktion ist der strenge Schutzstatus angesichts der massiven Auswirkungen auf die Fischbestände in Bayern nicht mehr gerechtfertigt. Die Studie wurde auf Initiative der Fraktion durch den Freistaat Bayern finanziert und soll jetzt auf die bisher nicht untersuchten Landesteile schnellstmöglich ausgedehnt werden.

 

August 2022

Erneute Prüfung zugesagt: Martin Schöffel hat sich wegen Höhenklinik Bischofsgrün erneut ans Ministerium gewandt

Die Entscheidung der Deutsche Rentenversicherung DRV die beliebte Rehaklinik in Bischofsgrün zu schließen, stößt bei Verantwortlichen und Bürgern aus der Region auf völliges Unverständnis. Landtagsabgeordneter Martin Schöffel lässt nicht locker und hat sich daher nun erneut mit einem Brandbrief an Sozialministerin Ulrike Scharf gewandt. Er kritisiert darin insbesondere die Entscheidung im Bayreuther Stadtgebiet eine komplett neue Klinik zu errichten, statt die im Fichtelgebirge gelegene Höhenklinik mit den Schwerpunkten Psychosomatik, Kardiologie/Innere Medizin zu sanieren. „Am Standort Bischofsgrün besteht zwar Renovierungsbedarf in den Patientenzimmern, ansonsten findet der Patient eine wunderbare Klinikanlage mit modernsten Therapieräumen vor, die schon durch den Standort und das Umfeld zur Heilung beiträgt. In der Zeit vor Corona war Bischofsgrün die beliebteste und erfolgreichste Klinik im DRV-Klinikverbund Nordbayern mit höchster Auslastung und höchster Patientenzufriedenheit,“ argumentiert Schöffel. Er bezeichnete die Entscheidung der DRV als strukturpolitisch falsch und stellt die sorgsame Verwaltung der Versichertengelder in Frage.

Heimische Lebensmittelerzeugung wichtiger denn je

(Bad Berneck) Zu den Themen Ernährung und Landwirtschaft haben sich Landtagsabgeordneter Martin Schöffel und die CSU-Stadtratsfraktion in Bad Berneck ausgetauscht und mehrere lokale Erzeuger besucht. „Zusammenbrechende Lieferketten und drohende Lieferengpässe zeigen die Wichtigkeit der heimischen Landwirtschaft und der lokalen Lebensmittelerzeugung," so der stellvertretende CSU-Fraktionssprecher Christof Seidel. „Eine Stilllegung von Ackerflächen, wie von Bundesagrarminister Özdemir gefordert, ist eindeutig der falsche Weg in Zeiten unsicherer Versorgung!“

Juni 2022

Neue Gästezielgruppe für Bayerns kleinstes Heilbad - Feuerwehrerholungsaufenthalt in Bad Alexandersbad

Der Betrieb des ‚Alexbades‘ stellt das kleinste Heilbad Bayerns vor besondere Herausforderungen. Der heimische Landtagsabgeordnete Martin Schöffel (CSU) hat zusammen mit Bezirkstagspräsident Henry Schramm und Landrat Peter Berek intensive Gespräche mit Staatsminister Joachim Herrmann und weiteren Vertretern der Staatsregierung geführt und man ist sich einig, dass es neben einer neuen Trägerstruktur vor allem auch konstruktive Initiativen braucht, um neue Gäste für das Alexbad zu gewinnen und die Einnahmesituation zu verbessern. Eine solche Initiative wird nun durch Vermittlung von Staatsminister Joachim Herrmann auf den Weg gebracht.

Mai 2022

Erhalt kleiner und mittlerer Brauereien forcieren: Oberfränkische Abgeordnete diskutieren mit heimischen Brauereivertretern

„Kleine und mittlere Brauereien haben in Bayern und speziell in Oberfranken eine wichtige Rolle und stehen für Vielfalt und Handwerkskunst. Sie zu erhalten und zu unterstützen ist uns ein großes Anliegen,“ so Staatsministerin Melanie Huml, Sprecherin der Oberfrankengruppe in der CSU-Landtagsfraktion. Mit Martin Schöffel habe die Fraktion nicht nur einen Fachmann im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, sondern auch einen gelernten Brauer in ihren Reihen.