Aktuelles

Mai 2022

Erhalt kleiner und mittlerer Brauereien forcieren: Oberfränkische Abgeordnete diskutieren mit heimischen Brauereivertretern

„Kleine und mittlere Brauereien haben in Bayern und speziell in Oberfranken eine wichtige Rolle und stehen für Vielfalt und Handwerkskunst. Sie zu erhalten und zu unterstützen ist uns ein großes Anliegen,“ so Staatsministerin Melanie Huml, Sprecherin der Oberfrankengruppe in der CSU-Landtagsfraktion. Mit Martin Schöffel habe die Fraktion nicht nur einen Fachmann im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, sondern auch einen gelernten Brauer in ihren Reihen.

Erste vorbereitende Maßnahme auf dem Gelände der künftigen JVA Marktredwitz

In Vorbereitung auf den Baubeginn der Justizvollzugsanstalt im Marktredwitzer Ortsteil Lorenzreuth mit rund 200 Arbeits- und 364 Haftplätzen wird aktuell eine erste notwendige Maßnahme durchgeführt. Da gemäß Reglementierung keine Hochspannungsleitungen über dem Gelände von Justizvollzugsanstalten verlaufen dürfen, werden zwei Masten abgebaut und wird auf einer Länge von etwa 500 Metern eine Erdverkabelung eingerichtet, über welche die Versorgung in diesem Bereich künftig gewährleistet werden wird. Die Maßnahme schließt auch den Neubau zweier Endmasten mit ein, an denen die oberirdische Stromleitung in den neuen unterirdischen Abschnitt übertragen wird.

April 2022

Es kann losgehen: Das Pilger- und Begegnungszentrum Marienweiher kann gebaut werden

Es gehört zu einem der größten Bauprojekte, die das Amt für ländliche Entwicklung in Oberfranken betreut: Das Pilger- und Begegnungszentrum Marienweiher soll im ehemaligen Gasthaus weißes Lamm entstehen.

 

Mehr als 4 Millionen Euro hat allein das Amt für ländliche Entwicklung zugesagt. Auch die Oberfrankenstiftung schießt an die 900.000 Euro zu. Erst vor wenigen Wochen haben CSU und Freie Wähler im Bayerischen Landtag aus ihren Fraktionsreserven weitere 100.000 Euro für die Maßnahme freigegeben. „Jetzt kann und muss es mit den Bauarbeiten losgehen“, so Landtagsabgeordneter Martin Schöffel. Er hat in dieser Woche zu einem Baustellenbesuch mit den Fördergebern von Amt für ländliche Entwicklung und Oberfrankenstiftung und weiteren Beteiligten geladen, um letzte Fragen zu Bauausführung und Förderung zu klären. „Bürgermeister Franz Uome hat dieses wichtige Projekt angestoßen und ich bin mir sicher, dass unter seiner Federführung mit Unterstützung des Freistaates Bayern und der Oberfrankenstiftung ein echtes Leuchtturmprojekt entstehen wird. Ich freue mich darauf, dass Pilger und weitere Besucher hier einen einladenden Ort vorfinden und dass die Bürger aus Marienweiher und den umliegenden Orten einen Ankerpunkt haben für eine lebendige Gemeinschaft,“ so Schöffel.

Baustellenbesuch MdL Martin Schöffel - Die Bagger rollen - Erweiterung des Europäischen Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb gestartet

Selb – Das EZD wächst: Ab Juni 2023 stehen 700 m2 mehr für Forschung und Entwicklung im Bereich Innovative Beschichtungen zur Verfügung. Seit Ende März rollen in Selb die Bagger auf dem Gelände des Europäischen Zentrums für Dispersionstechnologien (EZD). Davon hat sich eine CSU-Delegation um MdL Martin Schöffel, mit CSU-Ortsvorsitzenden Matthias Müller und 2. Bürgermeister Carsten Hentschel selbst überzeugt und sich über aktuelle Forschungsprojekte informiert.

CSU-Landtagsfraktion setzt wichtige Änderungen im Jagdgesetz durch

Das Bayerische Jagdgesetz wird in zwei Punkten angepasst. Der Bayerische Landtag hat sich nach Änderungsanträgen der CSU-Landtagsfraktion im Rahmen der Haushaltsverhandlungen sowohl für eine rechtssichere Regelung für die Gelegebehandlung als auch für die revierüberschreitende Nachsuche durch anerkannte Nachsuchengespanne ausgesprochen.

Holzfeuerung muss weiterhin möglich sein – Schöffel wendet sich an Umweltminister Glauber

Die Diskussion um die Zukunft einiger Holzfeuerstätten veranlasst Landtagsabgeordneten Martin Schöffel, sich an den Bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber zu wenden. Schöffel: „Die Heizung mit Holz ist gerade jetzt für viele Bürgerinnen und Bürger existentiell, weil Gas- und Heizölpreise explodieren. Wir sollten gerade jetzt ein deutliches Zeichen setzen, dass Heizen mit Holz unsere Unterstützung findet. Heizen mit Holz bietet für viele Bürger nicht nur eine Möglichkeit, um Geld für andere Energieträger zu sparen.  Heizen mit Holz ist auch umweltfreundlich, weil das Holz beim Wachsen bereits so viel CO2 gespeichert hat, wie es später bei der Verbrennung wieder freisetzt.“

Martin Schöffel überbringt gute Nachricht für Presseck – Brache kann mit Förderung des Freistaates Bayern beseitigt werden.

Alte Fabrikhallen, in denen schon längst niemand mehr arbeitet und leer stehende ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser sind in Presseck ein großes Problem. Mehrere solcher Objekte kann Bürgermeister Christian Ruppert zeigen. Das Problem: Wenn sich niemand darum kümmert, verfallen sie und werden immer unansehnlicher. Zu den größten vom Einsturz bedrohten Gebäude gehört eine ehemalige Fabrikhalle mit Wohnhaus am Boschaplatz. „Wir haben das Areal Boschaplatz1/Fabrikstraße 10 im Jahr 2020 gekauft, damit wir die Gebäude, die schon lange leerstehen und einsturzgefährdet sind, abbrechen können“, so Bürgermeister Christian Ruppert. Er freut sich darauf, dass hier schon bald eine Grünfläche entstehen wird. „Ohne die Mittel der Förderoffensive Nordostbayern hätten wir uns das als Gemeinde niemals leisten können“, führt er aus, „mit Martin Schöffel war ich dazu in stetigem Austausch. Ihm haben wir diese Förderung mit zu verdanken“.