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20.07.2019

Bayerische Landesstiftung investiert in Oberfranken

Die Innensanierung der Pfarr- und  Wallfahrtskirche Marienweiher wird mit knapp 1,3 Mio. Euro bezuschusst. 191.000 Euro daraus kommen von der Bayerischen Landesstiftung, die Oberfrankenstiftung und die kath. Kirche beteiligen sich ebenfalls an der Maßnahme. Marienweiher zählt mit der Gründung 1129 zu den ältesten Wallfahrtsorten Bayerns. Die jetzige Kirche wurde im Jahr 1721 als Nachfolger zweier Vorgängerbauten errichtet. Die geplanten und bezuschussten Sanierungsarbeiten umfassen insbesondere den Innenraum einschließlich der Gebäudetechnik und der Kirchenorgel. „Die Wallfahrtskirche Marienweiher ist eine der schönsten Kirchen Oberfrankens und hat damit überregionale Bedeutung. Ich habe mich persönlich dafür eingesetzt, dass sich der Freistaat Bayern mit seiner Landesstiftung an den Sanierungskosten beteiligt“, so der heimische Landtagsabgeordnete Martin Schöffel.

Auch an der Instandsetzung der Rathausfassade in Selb beteiligt sich die Bayerische Landesstiftung, die Bayerische Landesstiftung übernimmt 8.500 Euro. Auch bei der Sanierung einer Fachwerkfassade in Hohenberg wurde von der Bayerischen Landesstiftung ein Zuschuss bewilligt.  „Ein vorrangiges Ziel der Bayerischen Landesstiftung ist ja die Förderung von baulichen Maßnahmen. Die Gelder für das Fichtelgebirge sind wichtig für die Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen vor Ort und sichern unter anderem die Attraktivität unserer Kommunen“, so MdL Martin Schöffel.

„Ein historisches Gebäude zu erhalten kostet nicht selten mehr Geld und Nerven, als ein Neubau. Die bayerische Landesstiftung unterstützt diese Maßnahmen, die unsere Heimat in besonderer Weise aufwerten bzw. attraktiv für die Zukunft machen. Mein Dank gilt gleichermaßen den Bauherren für ihr Engagement und den Verantwortlichen der Landesstiftung für die Unterstützung.“